Medienecho

Die Augsburger Allgemeine berichtet über die Abgabe der Steuererklärung. Eine Steuererklärung ist vielen lästig. Meist lohnt es sich aber, die Formulare auszufüllen, denn oft gibt es was vom Finanzamt zurück. Manche Steuerzahler sind allerdings auch zur Abgabe verpflichtet.

Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet über zahlreiche Neuregelungen bei der Einkommensteuer und Sozialversicherung, die zum Beginn des neuen Jahres in Kraft treten.

Der Handel mit Kryptowährungen ist weitgehend unreguliert, trotzdem müssen Gewinne an den Fiskus gemeldet werden. Das gilt für Privatanleger genauso wie für Firmen. Einige Fragen sind aber bislang offen.

Das steuerfreie Existenzminimum steigt ab 2018 auf 9000 Euro pro Person und Jahr. Damit wird der Grundfreibetrag um 180 Euro angehoben, erklärt der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine BVL. Für Ehe- und Lebenspartner, die eine gemeinsame Steuererklärung abgeben, gilt der doppelte Betrag. Außerdem wird der Steuertarif zum Abbau der sogenannten kalten Progression leicht verändert.

Das ZDF Verbrauchermagazin WISO berichtet in seiner Ausgabe vom 23.10.2017 über den Hinweis des BVL Bundesverbandes Lohnsteuerhilfevereine e.V. zu Neuen Regeln beim Kindergeld.

Der Focus berichtet in seinem Online-Magazin über die Mitteilung des Bundesverbandes Lohnsteuerhilfevereine zu den kürzeren Antragsfristen für Kindergeld ab 2018. BVL-Geschäftsführer Erich Nöll verweist auf den Handlungsbedarf bis Ende dieses Jahres und gibt praktische Empfehlungen zum Vorgehen:

Das bedeutet: „Diese Kosten sind sofort in voller Höhe als Werbungskosten abziehbar, wenn mit der Immobilie Vermietungseinkünfte erzielt werden“, erklärt Uwe Rauhöft vom Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine (BVL) in Berlin.

(Berlin) Berlin (dpa) Eigentümer können ihre Immobilie auch an Angehörige vermieten. Oft werden bei solchen Mietverhältnissen auch nur geringere Mieten verlangt.

Berlin (dpa/tmn) - Einen Dienstwagen gibt es nicht umsonst. Dürfen Arbeitnehmer ihn auch privat nutzen, müssen sie diesen geldwerten Vorteil versteuern. Dafür wird ein pauschaler Wert erfasst, der sich an der Höhe des Bruttolistenpreises des Firmenwagens orientiert. Für die Privatnutzung erfolgt die Bewertung regelmäßig mit 1 Prozent des Bruttolistenpreises je Monat. Für den Weg zur Arbeit erfasst der Arbeitgeber zusätzlich jeden Monat 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises multipliziert mit der Entfernung zwischen der Wohnung des Arbeitnehmers und seiner ersten Tätigkeitsstätte.

n-tv.de/Eigentümer müssen auf den Gewinn, den sie mit ihrer Immobilie erzielen, nicht in jedem Fall Steuern zahlen. Allerdings sind dafür eine Reihe von Kriterien zu erfüllen. Schwierig kann das für Paare werden, die sich trennen.

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